Öffnen & Schließen

Öffnen & Schließen

Faszinierender Weise werden die psychologischen Prozesse des „sich öffnens“ und des „sich schliessens“, wie auch das „Abgrenzen“ in der Psychologie eher stiefmütterlich behandelt – obwohl diese doch so essenziell sind.

Erlebt werden können diese Prozesse ganz besonders in der zwischenmenschlichen Begegnung, hier natürlich speziell die Umarmung – und nicht zuletzt auch in dem Prozess, wenn wir wieder auseinander gehen und Schritt für Schritt wieder völlig bei uns selbst ankommen. (siehe auch „Hypnotische Systemik“)

Da stellen sich so Fragen, ob und wie wir Menschen uns untereinander fühlen können – was da passiert, wenn wir uns geistig berührt fühlen oder realisieren, daß die Wahrnehmung des anscheinenden „Aussen“ dennoch in uns selbst stattfinden kann. Wissenschaftlich ist dies sogar primär so, daß es kaum Nachweise für eine über unseren Körper hinausgehende Wahrnehmung gibt: das Sehen findet im Auge statt, das Hören im Ohr – bzw. letztlich gar im Gehirn.

Meist stellen wir uns dann die Fragen, was wirklich zu uns gehört erst dann, wenn wir an diesen Fragen eine Krise erleben oder diese Grenze wirklich verletzt wurde. 

Oft fallen uns die einzelnen kognitiven Fähigkeiten oder auch unsere Defizite erst dann auf, wenn uns etwas zu fehlen scheint oder wir Angewohnheiten entwickeln, die sich auf Dauer zu Schwierigkeiten entwickeln. Wenn das Abgrenzen können zB. zu einer Herausforderung wird …

In dem nebenstehenden Audiobeitrag gehe ich recht ausführlich auf die Prozesse ein, die an der psychologischen Öffnung und dem Schliessen beteiligt sind.

Beispiel einer Trancereise auf der Basis dieser Grundlagenarbeit von Öffnen und Schliessen:

Einige ältere Texte zu diesen Grundlagen, die aktuell überarbeitet werden, bevor diese in kostenpflichtige ePublikationen kommen, finden sich hier: kurzelinks.de/open-temple 

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Nils

Die Umarmung und die Selbst-Umarmung gehören seit mittlerweile rund 30 Jahren zu meiner systemischen und hypnotischen Arbeit. siehe auch erlebNils.de